Sterbe- und Trauerbegleitung

Begleitung Sterbender

sanft berühren

Zu Hause oder im Pflegeheim, im Hospiz
im Bett, im Sessel - so wie es
am angenehmsten ist.

Die Behandlung ist in jeder Phase des Sterbeprozesses möglich, auch und gerade, wenn der Sterbende sich selber
nicht mehr äußern kann.

Dabei habe ich oft beobachtet:
  • ein angenehmes Gefühl von Wärme, Weite und Entspannung
  • ein Ruhigerwerden der Gedanken und des Körpers
  • Erleichterung beim Atmen und Schlucken
  • Rückgang von Übelkeit, Schmerzen und Angstzuständen

Für pflegende Angehörige

Ressourcen stärken

Nur wer selber hat, kann gut für andere sorgen. Angst, Sorge und die Trauer um einen geliebten Menschen lassen uns verkrampfen.
Deshalb ist es wichtig:
  • körperlich und seelisch zur Ruhe zu kommen und wieder aufzutanken.
  • Unterstützung zu bekommen im Umgang mit eigenen Bedürfnissen und denen des Sterbenden


Für Trauernde

sich ins Neuland wagen

Durch eine Behandlung Unterstützung erfahren,
  • die Leere nach dem Verlust eines geliebten Menschen wahrzunehmen, anzunehmen und in sich die Kraft stärken, das eigene Weiterleben zu gestalten.
  • mit offenen Gefühlen wie Ohnmacht, Wut und Schuldgefühlen konstruktiv umzugehen
Durch meine Hospizarbeit und die Zusammenarbeit
mit der SAPV
(Spezialisierte Ambulante Palliative Versorgung) habe ich erfahren, wie unterstützend eine CranioSacrale Behandlung im Sterbeprozesssein kann und sie zu einem Schwerpunkt meiner Arbeit gemacht.

in harter zeit
reifen
früchte
entdecken


berührend begleitet


im einklang
geborgen

entspannen
annehmen
loslassen
verabschieden
innerer frieden
ruhe
klarheit

sein

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